Bei Brigitte und Walter

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Die verschiedenen Bierarten

Biere untergliedern sich in drei große Biergruppen durch die Art des Gärprozesses und der verwendeten Hefe in untergärige Biere, obergärige Biere und spontan vergorene Biere.
Darüberhinaus gibt es auch noch Ausnahmen, die nicht in eine der drei genannten Kategorien passen.

Mit freundlicher Genehmigung: Deutscher Brauer-Bund e.V.
 
  • Obergärige Biere

  • Untergärige Biere

  • Spontangärige Biere

  • Ausnahmen

 
Im Brauverfahren steigt die Hefe nach oben. Dies ist bezeichnend für obergärige Biere. Allerdings ist das nur der Fall im alten klassischen Brauverfahren. Mit den modernen Verfahren von heute sinkt auch hier die Hefe nach der Gärung nach unten. Die benötigten Temperaturen für die Obergärung liegen bei 15°C – 22°C und führen somit zu einer hohen Bildung von Fruchtestern. Daher kommen auch die fruchtigen Aromen dieser Biere.

Durch die damals kurze Lagerung und den schnellen Verkauf nach der Gärung war das Bier meist nur kurze Zeit haltbar und hatte weniger Kohlensäure(ungespundet) als heutiges Bier. Was allerdings für die Bekömmlichkeit von Vorteil ist. Heute wird allerdings die Lagerung ähnlich der untergärigen Biere vorgenommen.
 

Das sind obergärige Biere

  • Altbier
  • Ale
  • Haferbier
  • Berliner Weiße
  • Kölsch
  • Gose
  • Porter
  • Dinkelbier
  • Emmerbier
  • Weizenbier
  • Roggenbier
  • Stout

 
Im Vergleich zu obergärigen Bieren sinkt bei den untergärigen Bieren die Hefe nach bzw. während des Gärungsprozesses auf den Grund. Der Unterschied zu den Obergärigen liegt hier bei einer längeren Haltbarkeitszeit. Sie benötigen aber auch eine längere Zeit für die Reifung.

Die Temperatur bei der solche Biere muss bei der Herstellung weniger als 10° C betragen. Früher war dies nicht ganzjährlich sondern nur saisonal, aufgrund der kälteren Jahreszeit, möglich. Heut zu tage lässt lässt sich dank maschineller Kühlung das Bier über das ganze Jahr hinweg herstellen.
 

Das sind untergärige Biere

  • Pils
  • Helles
  • Exportbier
  • Lagerbier
  • Märzen
  • Schwarzviertler
  • Münchner Dunkel
  • Schwarzbier

 
Die spezielle Bierart der spontangärigen Biere unterscheidet sich von den ober- und untergärigen Bieren darin, dass bei der Herstellung keine Hefe zugesetzt wird.

Es werden Hefesporen verwendet, die frei in der Luft verfügbar sind. Diese gelangen auf natürlichem Wege durch die Luft in den Bottich. Hierbei handelt es sich um die älteste Art der Gärung. Damals war der Hefepilz dem Menschen noch nicht bekannt und somit war dies die einzige Möglichkeit Bier zu brauen.
 

Das sind spontangärige Biere

  • Kriek
  • Lambic
  • Jopenbier
  • Gueze

 
Ausnahmen wären zum einen das Weißbierpils. Hierbei handelt es sich um eine Sorte, für die bei der Herstellung untergärige und obergärige Hefe verwendet wird. Für den Teil des Pilsbieres wird untergärige Hefe, und für den Teil des Weißbieres obergärige Hefe, verwendet. Die zwei einzelnen Bestandteile werden aber als erstes getrennt hergestellt. Die letztendliche Gärung und das Reifen finden dann erst mit beiden Bestandteilen statt. Die Vorteile (Geschmäcker sind verschieden) beider Biere werden hier einfach miteinander kombiniert. Die Erfrischende Wirkung, die ein Pils mit sich bringt, und der fruchtig malzige Geschmack eines Weißbieres.

Ein weiteres besonderes Bier stellt das Rauchbier dar. Ob ober- oder untergärige Hefe bei der Herstellung verwendet wird, spielt keine Rolle. Das geräucherte Malz rundet das Bier mit einem rauchigen Geschmack ab.

Das Hausbräu ist ein zu Hause fertig gereiftes Bier. Es wird von sogenannten Hausbrauern als Jungbier abgeholt und reift dann erst vor Ort zum richtigen Bier.
 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017