Bei Brigitte und Walter

SliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImagezoomInSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImage

Weitere Produkte

Blütenpollen

Die Blütenpollen dienen, der geschlechtlichen Fortpflanzung, bei den Samenpflanzen. Verbreitet werden Blütenpollen über Wind, Wasser und durch Tiere. Problematisch für den Menschen sind Blütenpollen insofern, da sie bei einigen Menschen Allergien auslösen. Durch den Menschen genutzt werden Blütenpollen seit Jahrhunderten hauptsächlich im Rahmen der Ernährung bzw. zur Nahrungsergänzung.
 
Die Blütenpollen, deren Geschmack leicht süßlich ist, sind eiweißreich, die Eiweiße der Blütenpollen besitzen zudem häufig Enzymfunktion. Die enthaltenen freien Aminosäuren der Blütenpollen sind besonders leicht vom Menschen verwertbar.
 
Außerdem sind die Blütenpollen reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Daher verwendet man Blütenpollen häufig bei der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln.
 
Blütenpollen enthalten fast alle Stoffe, die der menschliche Organismus zum Leben braucht. Die Zusammensetzung des Pollens hängt von seiner pflanzlichen Herkunft ab.
 
Die Bienen sammeln diese Keimzellen von blühenden Pflanzen und Baumblüten in der Natur. Blütenpollen sind wegen ihres Gehaltes an Eiweiß mit Enzymfunktion sowie 22 Aminosäuren und einem hohen Gehalt an Vitamin B ein ideales Nahrungsergänzungsmittel. Wegen ihrer positiven Wirkung auf die inneren Funktionen des Körpers und des Nervensystems werden sie sowohl bei geistiger Anstrengung als auch beim Sport - und insbesondere bei Hochleistungssportlern - sehr geschätzt. Die tägliche Einnahmemenge beträgt ca. 1 Esslöffel.
 
Blütenpollen werden in der Imkerei durch sogenannte Pollenfallen gewonnen. Die Biene zwängt sich dabei am Eingang des Bienenstocks durch ein relativ enges Loch, so dass die an den Hinterbeinen gesammelten Pollenkörner abgestreift werden und in ein Sammelbehältnis fallen.
 

Propolis, der Bienen stärkste Waffe

Propolis wird seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel gegen verschiedene Beschwerden und Krankheitsbilder eingesetzt. Seine Wirksamkeit wurde seit einigen Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht und durch Studien bestätigt.
 
Propolis ist in der Rohform eine klebrige Masse, die sich farblich von gelbbraun bis hin zu schwarz zieht. Eine leichte Süße kann geschmacklich nicht darüber hinwegtäuschen, dass Propolis eine scharfe Note enthält und je nach Herkunft bitter schmecken kann. Glücklicherweise gibt es Propolis in zahlreichen Darreichungsformen, einschließlich Kapseln und als Tinktur, sodass es keinen Grund gibt, von der fantastischen Wirkweise nicht zu profitieren. Die Produzenten des Naturproduktes sind Bienen.
 
Die Wirkung von Propolis
Propolis wirkt bei einer Vielzahl von Beschwerden. Zurückzuführen ist dieser Umstand auf die enthaltenen Inhaltsstoffe, so wirkt das harzartige Produkt antibakteriell, antimikrobiell, antifungal, schmerzstillend, entgiftend und antiallergisch.
 
Besondere Aufmerksamkeit kommt seiner antibiotischen Wirkung zu. Propolis gilt als das am stärksten wirksamste Antibiotikum aus der Naturapotheke.
 
Und das Beste daran ist: Die Erreger werden nicht resistent, wie es bei chemisch hergestellten Antibiotika der Fall sein kann.
 

Gelee Royale

Gelée royale, Weiselfuttersaft oder Bienenköniginnenfuttersaft, ist der Futtersaft, mit dem die Honigbienen ihre Königinnen aufziehen.
 
Mit diesem Gemisch aus den Sekreten der Futtersaftdrüse und der Oberkieferdrüse der Arbeiterinnen werden die Bienenlarven während der ersten drei Larvenstadien gefüttert und erhalten dadurch einen enormen Wachstums- und Entwicklungsschub. Die Arbeiterbiene erhält danach nur noch Pollen und Honig. Die Königinnenlarve hingegen wird bis zum Zeitpunkt der Verdeckelung ihrer Zelle mit diesem Weiselfuttersaft gefüttert.
 
Gelée royale findet neben Propolis Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln und in kosmetischen Präparaten; als Ausgangsstoff für arzneiliche Präparate hat es zumindest in den deutschsprachigen Ländern heute keine Bedeutung mehr.
 
Gesundheitliche Gefahren
Der Verzehr von Gelée royale kann, insbesondere durch seinen Anteil an Proteinen und Aminosäuren, zu allergischen Reaktionen führen. So wurde nach der Einnahme von gelée-royale-haltigen Präparaten das Auftreten allergischer Reaktionen an der Haut, von Gesichtsschwellungen, Asthmaanfällen bzw. einer Verschlimmerung von bestehendem Asthma, von Erbrechen, Durchfall oder Blutdruckabfall und, in Einzelfällen, eines lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schocks beobachtet.
 

Bienenwachskerzen

Bienenwachs ist der älteste Werkstoff für Kerzen. Früher wurden große Mengen an Bienenwachs allein für Altarkerzen in Kirchen und Klöstern benötigt. Das Bienenwachs war zu jener Zeit wesentlich wichtiger als der ebenfalls sehr begehrte Honig. Nicht zuletzt deshalb wurden in den Klöstern oft recht stattliche Anzahlen von Bienenvölkern gehalten.
 
Später, als das wesentlich billigere Erdölprodukt Paraffin erfunden wurde, verlor Bienenwachs immer mehr seine Aufgabe als Kerzenwerkstoff. Dennoch hat es auch heute noch große Vorteile gegenüber allen anderen Kerzenwerkstoffen.
 
So werden beim Abbrennen einer Bienenwachskerze die natürlichen, im Bienenwachs enthaltenen ätherischen Öle, freigesetzt. Das bewirkt, durch den angenehmen Duft in Verbindung mit dem ruhigen, warmen Licht der Kerzenflamme, eine angenehme und erhebende Atmosphäre.
 
Paraffin hingegen scheidet beim Verbrennen schwer flüchtige Kohlenwasserstoffe ab, die unter Umständen sogar gesundheitsschädlich sind. Auch Kerzen, die aus pflanzlich gewonnenem Stearin hergestellt werden, können keine Alternative zu Bienenwachskerzen darstellen, da dieses Stearin trotz seiner pflanzlicher Herkunft ein isolierter “chemisch reiner” Stoff ist.
 
Das Bienenwachs stellt hingegen eine harmonische Gesamtkomposition dar, die in ihrem natürlichen Zustand alles Notwendige, wie ätherische Öle, natürliche Aromastoffe und brennbare Stoffe enthält. Außerdem ist Bienenwachs ein natürlicher, ungiftiger Rohstoff, der im Gegensatz zu technischen Wachsen, weder bei der Herstellung noch beim Verbrennen die Umwelt belastet oder unnötige Energie verbraucht.
 
Bienenwachskerzen bekommen nach einiger Zeit einen weißen, samtigen Belag. Das ist kein Qualitätsmangel sondern ein Echtheitsbeweis für reines Bienenwachs. Diesen Belag können sie einfach mit einem weichen Tuch abwischen. Bienenwachs ist ein reines Naturprodukt und in seiner Ursprungsform weiß. Erst die Blütenstaubanteile im Wachs lassen die typisch gelbe Farbe entstehen. Daher kann es je nach Herkunft zu Farbunterschieden kommen. Außerdem bleicht Wachs aus, wenn es längere Zeit dem Licht ausgesetzt wird.
 

Brackel

Image

Aktuelle Veranstaltungen

line
 

Motorradfreunde

 

unser Shop artHouze

 

Brigitte's Büroservice

 

Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017