Bei Brigitte und Walter

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Gesund Kochen und Backen mit Dampf

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Alles in den Dampfgarer

Dampfgaren (Dämpfen) ist eine uralte Garmethode, die bereits den alten Chinesen bekannt war. Während früher in Kochtöpfen, Woks oder Bambuskörben gedämpft wurde, liegen derzeit Dampfbacköfen voll im Trend. Dampfgaren entwickelt sich zu einem fixen Bestandteil der modernen Küche. Diese Garmethode überzeugt durch seine nährstoffschonende Zubereitung aller Arten von Speisen, weshalb sich immer mehr für ein solches Gerät entscheiden. Und wer sich erst einmal an die Vorzüge eines Dampfgarers gewöhnt hat, möchte diesen im täglichen Gebrauch in der Küche nicht mehr missen.

Grundsätzlich muss man zwischen drucklosem Dampfgaren und dem Druck-Dampfgaren unterscheiden. Beim „drucklosen“ Dampfgaren werden die zu erhitzenden Speisen dem Dampf siedenden Wassers bei Umgebungsdruck ausgesetzt.

Beim Druck-Dampfgaren bilden siedendes Wasser und Gargut ein gegenüber der Umgebung abgeschlossenes System, das siedende Wasser führt zu einem Druckanstieg innerhalb des Systems. In der Regel ist der Druck auf 2 bar begrenzt, bei diesem Druck siedet das Wasser bei 120 °C. Die höhere Dampftemperatur ist die Ursache für die kürzeren Garzeiten von Dampf-Druckgaren im Vergleich zu drucklosem Dampfgaren.
 

Vorteile des Dampfgarens

Dampfgaren ist die gesündeste Art, Lebensmittel zuzubereiten. Die beim Garen entstehende Feuchtigkeit verhindert das Austrocknen des Garguts, die Zellstrukturen bleiben bestehen. Farbe und Geschmack sind dadurch intensiver, und Sie können sparsamer mit Fett, Salz und Gewürzen umgehen.

Dampfgaren ist nährstoffschonend: Wertvolle Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten. Und: Da der Dampf isoliert, können verschiedene Speisen gleichzeitig zubereitet werden, weil keine Geschmacksübertragung stattfindet.
 

Dampfgaren in der Moderne

1927 kam der Schnellkochtopf heutiger Bauart (ein Druck-Dampfgar-System), auf den Markt, der in den 1970er und 80er Jahren einen wahren Boom erlebte. Ende der 1960er Jahre wurde der Römertopf eingeführt, der ein natürliches Dämpfen mittels drucklosem Wasserdampf ermöglicht.

Dampfgaren im Topf:
diese Methode hat fast jeder schon einmal ausprobiert. In einen Topf wird Wasser von etwa 10 bis 20 Prozent der Lebensmittelmenge zum Kochen erhitzt. Das Gargut wird zuvor in einem Siebeinsatz oder Drahtkorb im Topf platziert und dieser mit einem Deckel gut verschlossen. Wenn das Wasser zu sieden beginnt und damit verdampft, kann das Lebensmittel im Wasserdampf garen. Der Topf bleibt während des gesamten Garprozesses geschlossen, damit kein Dampf entweicht.

Derzeit im Trend liegen Dampfbacköfen, mit deren Hilfe große Mengen von Speisen hergestellt werden können. Die meisten Geräte verfügen über einen abnehmbaren Wassertank, es gibt aber auch Geräte mit direktem Wasseranschluss. Es gibt Geräte, die nach der Niedertemperatur-Garmethode (70 bis 80 °C) arbeiten, in dem sie den 100 °C heißen Wasserdampf nicht kontinuierlich, sondern stoßweise (pulsweitenmoduliert), mit dem Gargut in Kontakt kommen lassen und andere, die ein kombiniertes Garen mit Heißluft und Dampf ermöglichen.
 

Lebensmittelauswahl

Die sanfteste Art des Garens eignet sich besonders für empfindliches Gargut, wie Gemüse, Kartoffeln, Fisch oder Hefeklöße.

Moderne Dampfgarer sind Alleskönner: Alle frischen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst können im Dampf schonend gegart werden. Fleisch bleibt wunderbar zart und saftig, Gemüse behält seinen Eigengeschmack. Brot und Brötchen trocknen nicht aus, Kuchen und Cremes gelingen problemlos. Reis und Nudeln können nicht anbrennen, Aufläufe werden schön knusprig.

Darüber hinaus können Sie Speisen erwärmen, Auftauen (z. B. Fertiggerichte) oder ein Menü mit unterschiedlichen Garzeiten zubereiten.
 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017