Bei Brigitte und Walter

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Was flattert denn da?

Essbare Vögel im Überblick:

Woran man sie erkennt, wo sie herkommen, auf was man beim Einkauf achten sollte und wie man sie am besten zubereitet.
 

Emu

Klassifikation: Aus Australien stammt der zweitgrößte Laufvogel, ist aber nicht mit dem Strauß verwandt. Das Fleisch gibt es entweder beim Züchter oder im Feinkostgeschäft.

Kücheninfo: Der Emu liefert dunkles, sehr fettarmes Fleisch. Es ist zart und schmeckt ähnlich wie Rind.
 

Ente - das Kraftpaket

Klassifikation: Enten zählen wie Gänse zum Fettgeflügel. Die Stockente gilt als Stammform aller Hausenten u.a. der Pekingente. Sie ist nicht nur Gericht, sondern auch Rasse. Ebenfalls in der Küche beliebt sind Flugenten.

Kücheninfo: Stockenten haben einen hohen Fettanteil unter der Haut, deshalb wird diese beim Braten besonders knusprig. Flugenten besitzen mehr und festeres Brustfleisch, sie schmecken leicht nach Wild.

Mit ihrem intensiven Geschmack fordert die Ente geradezu dazu auf, den Kontrast mit fruchtigen Aromen zu suchen. Daher spielen Orangen, Pflaumen und Äpfel bei den Zubereitungsarten oft eine große Rolle.
 

Fasan

Klassifikation: Das Wildgeflügel gehört zu den Hühnervögeln und ist in der Küche hochbegehrtes Federwild. Gejagte Fasane sind v.a. von November bis Januar, Zuchtfasane ganzjährig erhältlich.

Kücheninfo: Hennen haben zarteres und feineres Fleisch als Hähne. Jungtiere werden gern als Braten gegessen, ältere Fasane eignen sich aufgrund des intensiven Aromas besonders für Saucen und Pasteten.
 

Gans - der Festtagsvogel

Klassifikation: Gänse gehören zum Fettgeflügel und wiegen ausgewachsen bis zu 8 kg. In den Handel kommen aber meist nur Jungtiere, da über ein Jahr alte Gänse meist schnell an Geschmack verlieren.

Kücheninfo: Die Gans hat von allen Geflügelarten am meisten Fett. Sie ist ein klassischer Festtagsbraten und ist frisch nur im Herbst und Winter im Handel. Lassen Sie sich nicht von Größe und Gewicht täuschen. Der reine Fleischanteil liegt bei etwa einem Drittel. Der Rest ist Knochen und Fett.

Man muss nicht auf Kirchweih, Martini oder Weihnachten warten: So ein knuspriger Gänsebraten macht aus jedem Sonntag einen Feiertag und verzückt Familie und Freunde. Das Tolle an diesem Federvieh: Falls was übrig bleibt, lassen sich daraus schnell und einfach weitere Leckereien zaubern.
 

Huhn - das Volksgeflügel

Klassifikation: Der Deutschen liebstes Geflügel sind Hähnchen. Im Handel versteht man darunter männliche wie weibliche Jungtiere bis zu 1,2 kg. Exemplare, die etwa 1,8 bis 2,2 kg auf die Waage bringen, werden als Fleisch- oder Masthähnchen (früher Poularden) angeboten.

Kücheninfo: Das Fleisch enthält wenig Fett, dafür viel Eiweiß und Eisen. Es ist leicht bekömmlich und in der Küche vielseitig einsetzbar.

Für das Huhn gibt es Hunderte von Zubereitungsarten! Ob geschmort, gebacken oder gegrillt, ob im Ganzen zubereitet oder zum Ragout verfeinert - so ein Huhn begeistert die Familie in jeder Variante. Und angenehm leicht ist sein zartes, weißes Fleisch obendrein.
 

Perlhuhn

Klassifikation: Das aus Afrika stammende Huhn wird heute u.a. in Frankreich und Italien gezüchtet und ist im Fachhandel oder im Feinkostgeschäft erhältlich. Seinen Namen hat es von den weißen Punkten im Gefieder.

Kücheninfo: Perlhuhn hat von allen Geflügelarten am wenigsten Fett. Das Fleisch ist dunkel und saftig und sehr aromatisch. Zum Braten eignen sich nur junge Hühner.
 

Pute - die Unkomplizierte

Klassifikation: Mit bis zu 20 kg sind Puten bzw. Truthähne die schwersten Hühnervögel. Es gibt sie im Ganzen, aber auch in Teilstücken (Schnitzel, Keulen, etc.) zu kaufen.

Kücheninfo: Kein Geflügel ist so vielseitig. Das weiße, magere Brustfleisch eignet sich für Ragouts und Wurst. Schenkel haben dunkles, festes Fleisch mit leichtem Wildaroma, das sich prima schmoren lässt.

Von wegen dumme Pute! In der Küche überzeugt der große Vogel mit unglaublicher Vielseitigkeit. Sein zartes Fleisch ist die ideale Basis für besonders leichte Gerichte, lässt sich fix und dabei fein zubereiten und belastet die Haushaltskasse kaum. Und damit lassen sich leicht Alltagsrezepte zu leckeren Sonntagsgerichten veredeln.
 
Das Gewicht bestimmt die Garzeit, je nach Rezept kalkuliert man ca. 45 Minuten pro kg. Der Puter ist perfekt, wenn beim Einstechen in den Oberschenkel klarer Saft austritt. Ein 4-kg-Puter ergibt je nach Beilagen ca. 6 Portionen.
 

Rebhuhn

Klassifikation: Die Wildvögel gehören zur Familie der Fasanartigen und sind etwa so groß wie Tauben. In Deutschland gilt das Rebhuhn als stark gefährdete Tierart, deshalb beim Kauf auf Zuchttiere achten.

Kücheninfo: Rebhühner haben dunkelrotes Fleisch mit wenig Fett und viel Eisen. Dabei gilt: Je jünger die Tiere, desto zarter das Fleisch. Typisch ist der intensive Wildgeschmack. Meist werden Rebhühner im Ganzen gebraten.
 

Strauß

Klassifikation: Der größte aller Vögel ist in Afrika beheimatet und kann bis zu 100 kg schwer werden. Hierzulande werden die Laufvögel vereinzelt in Straußenfarmen gezüchtet. Das Fleisch ist entweder dort oder im Feinkostgeschäft erhältlich.

Kücheninfo: Geschmacklich ähnelt das dunkle Fleisch dem Rind. Es ist fett- und cholesterinarm, sehr zart und hat ein nussiges Aroma. Straußenfleisch aus der Oberkeule eignet sich besonders als Steak oder Filet, Fleisch aus der Unterkeule prima zum Schmoren.
 

Wachtel

Klassifikation: Das kleinste aller Feldhühner ist gerade mal 15 cm groß. Pro Portion rechnet man zwei Tiere. Im Handel sind sie deshalb meist im Doppel- oder Viererpack zu haben.

Kücheninfo: Als Zugvögel haben Wachteln besonders viel Brustfleisch. es ist sehr zart und gilt als Delikatesse. Einziger Nachteil: Es wird beim Braten leicht trocken, deshalb gut begießen oder mit Speck umwickeln.
 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017