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Fenchel

Fenchel

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Die italienische Küche weiß viel mit ihm anzufangen: Seine Samen würzen dort Schweinebraten und die berühmte Fenchelsalami, aber auch Ragouts und Saucen.

Tipp: Gut auch für vegetarische Gerichte aus Indien

Fenchelfrüchte, oft ungenau als "Samen" bezeichnet, sind ein uraltes Gewürz des Mittelmeerraums, das bereits den Griechen vor drei Jahrtausenden bekannt war. Im Lauf der Zeit breitete sich der Fenchel sowohl nach Norden als auch nach Osten aus, so dass er heute in den Küchen Nordeuropas genauso beheimatet ist wie in Ostasien. Dabei würzt man pikante Speisen meist nur mit einer kleinen Prise Fenchel – so wenig, dass man es leicht übersehen könnte.

Fenchel wird auch in der iranischen, arabischen und levan­tinischen Küche gerne verwendet. In Mitteleuropa verwendet man ihn vor allem als Brotgewürz zu Roggenbrot, dessen erdiges Aroma mit dem süßen Fenchel besonders gut kontrastiert, daneben gibt Fenchel auch eingelegtem Gemüse und Kräuteressig (siehe Dill) eine besondere Note. Zuletzt wird er auch oft für süße Feinbackwaren gebraucht; nur in dieser Funktion ist er in gewissem Grad mit Anis austauschbar.

In Italien kocht man viel mit Fenchel. Fenchel ist in vielen italienischen Spezialitäten enthalten, in Würsten, manchen Pasta-Saucen und oft, zusammen mit anderen Kräutern (Thymian, Oregano) in den olivenölbasierten Marinaden für Gemüse oder Meeresfrüchte, die man in Italien oft als Vorspeisen (antipasti) zusammen mit Rotwein und frischem Weißbrot genießt.
 
 

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Letzte Änderung am 19.11.2017