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Paprika

Paprika

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In Ungarn das wichtigste Gewürz überhaupt, es bildet die Basis für Gulasch und andere Schmorgerichte. In mehreren Schärfegraden erhältlich von mild bis feurig.

Gemüse-Paprika werden frisch gehandelt; da der Unterschied zwischen den einzelnen Sorten nicht klar gezogen wird, spricht man von „Süßem Paprika". Gewürz-Paprika kommt als Pulver in den Handel. Der Geschmack reicht von würzig-aromatisch bis pfeffrig-scharf.

Außerdem werden im Handel frische Gewürzpaprika angeboten, aber auch in Essig- oder Salzlake. Kleine, meist unreife in Marinade eingelegte Schoten wurden zwar in Italien erfunden, man nannte sie Peperoni; inzwischen werden sie - unter Verwendung dieses Namens - vor allem in den Balkanländern produziert, allerdings muss man vorsichtig sein: von mild bis extrem scharf wird alles unter demselben Namen gehandelt

Paprika verleiht allen roten Saucen, Kartoffelgerichten, ungarischen Nationalgerichten, Fleisch, Suppen, Käse, Gebäck, Aufläufen, Fischgerichten und Gemüse eine peppige Würznote.

Tipp: Starke Hitze vermeiden, das Pulver wird sonst bitter

Die aus Südamerika stammende Paprika ist mit der Chili verwandt. Die 30 Sorten der Paprikaschoten werden aber i. d. R. größer als Chilis. Die Paprika ist sowohl frisch als Gemüse erhältlich, als auch als gemahlenes Pulver. Doch auch beim Pulver gibt es verschiedene Sorten, die für eine unterschiedliche Würzung sorgen.

Man unterscheidet die Gewürzpulver in Delikatess-Paprika, welches nur aus den besten Früchten hergestellt wird, am gebräuchlichsten in Deutschland ist das Edelsüss-Paprikapulver. Es hat einen äußerst würzigen Geschmack und eine gut verträgliche Schärfe.

Es gibt folgende Stufen der Schärfe:
Delikatess-Paprika:
mild, aromatisch; damit gibt man Farbe und Aroma in eine Speise, und zwar erst am Ende des Kochvorganges.
Edelsüß: etwas schärfer; kann mitgekocht werden.
Rosen-Paprika: scharf; nicht kochen, sondern beim Abschmecken würzen.
Scharf: Extrem scharf.

Aufbewahrung:Die Früchte können sowohl in eine Essiglösung eingelegt werden, wie sie auch tiefgefroren (auch geschnitzelt) werden können. Man kann die Schoten auch zerkleinern, pürieren und in Gläsern einige Tage - tiefgefroren länger -aufbewahren.

Will man Gewürzpulver selbst herstellen, so trocknet man die Früchte an einem frostgeschützten Ort und pulverisiert sie; die Schärfe ist in den Samen enthalten; man kann durch den Samenanteil den Schärfegrad des entstehenden Pulvers selbst bestimmen, indem man alle oder nur einen Teil der Samen verwendet.

Wichtig ist jedoch, dass man das Pulver in fest verschlossenen Gefäßen kühl und dunkel lagert. Sonst geht das Aroma sehr schnell verloren und das Pulver färbt sich bräunlich.

Wirksamkeit:Appetitanregend, entzündungshemmend, blutverdünnend (Menschen, die zur Verkalkung neigen, sollten anstelle von Pfeffer Paprika nehmen).
 
 

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Letzte Änderung am 19.11.2017