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Safran

Safran

Die kostbaren Fäden verleihen Gerichten eine satte gelbe Farbe und eine herbsüße Note, etwa in Klassikern wie Bouillabaisse, Paella und Risotto Milanese.

Gut für Kuchen und Gebäck, Fischsuppe (Bouillabaisse), mit Reis (Paella, Risotto, Pilaw), Soßen für Meeresfrüchte.
Im gesamten Mittelmeerraum eines der wichtigsten Gewürze.
Verträglichkeit: gut mit Rosmarin, Salbei und Lorbeerblättern.

Damit der aromatische Duft beim Kochen erhalten bleibt sollten die Safranfasern kurz eingeweicht und mit der Flüssigkeit erst gegen Ende des Kochvorganges zugefügt werden.

Tipp: Ganze Fäden sind hochwertiger als gemahlene

Safran Gewürz wird aus einer Krokusart (Crocus savitus) gewonnen. Die in der Blüte befindlichen 3 aromatischen Stempelfäden werden getrocknet und als Gewürz verwendet.

Safran ist deswegen so teuer, weil es per Hand geerntet werden muss und für ein Kilo Safrangewürz ca. 1000 qm Anbaufläche benötigt werden. Safran riecht sehr aromatisch und schmeckt scharf und bitter, bei normaler Dosierung fällt der Geschmack aber nicht ins Gewicht.

Das Aroma und die Tatsache, das Safran die Gerichte intensiv goldgelb färbt, macht dieses Gewürz so beliebt. Das Gewürz sollte in einem Metallbehälter aufbewahrt werden, damit das Safran vor Licht und Feuchtigkeit geschützt wird und sein intensives Aroma erhalten bleibt. Anbaugebiete von Safran sind der Mittelmeerraum, Iran aber auch Österreich.

Wirksamkeit:Gilt als krampflösend, anregend und herzstärkend.
 
 

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Letzte Änderung am 19.11.2017