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Sesam

Sesam

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Seine nussige Note passt gut zu Brot, Gebäck und Süßwaren. Beliebt ist er auch zur Paste gemahlen (Tahina). Je nach Sorte sind die Samen hell oder dunkel.

Das fast geruchs- und geschmacklose Öl wird zu Margarine und Speiseöl verarbeitet, auch zu Seife, Kosmetika, zu Salben und Schmiermitteln; der beim Pressen entstehende Rückstand - Sesamkuchen genannt - ist ein geschätztes Futtermittel.

Verwendungs- und Handelsform: gelbe und schwarze Sesamsaat-Körner, Öl und Paste.
Der Geschmack ist nussartig.

Tipp: Mildes Rösten (fettfrei) verstärkt den Geschmack.

Sesam ist eine uralte Nutzpflanze, auf jeden Fall die älteste Ölpfanze; er war schon vor 3000 Jahren von China bis nach Ägypten bekannt. Er wird heute größtenteils in Indien und dem Fernen Osten (China, Korea) angebaut, stammt möglicherweise aber aus dem tropischen Afrika.

Die Samen werden in der asiatischen Küche sehr vielseitig: ungeröstet, geröstet, als Paste (Tahina) und als Öl verwendet; im Nahen Osten zu dem Süßgebäck Kalva sowie zum Würzen von Kichererbsenbrei - eines der Hauptgerichte der Araber.

In Europa zu Gebäck, Brot und Brötchen, aber in modernen Rezepten auch anstelle von Paniermehl.

Das aus geröstetem Samen gewonnene Öl ist zunächst geschmacks- und geruchsfrei und entwickelt erst beim Erhitzen einen nussähnlichen Geschmack; es wird sehr sparsam als Gewürz verwendet. Das Öl wird auch bei tropischen Temperaturen nicht ranzig.

Gelbe und schwarze Sesamsamen werden zu einer Paste verarbeitet, die in den östlichen Mittelmeerländern sehr verbreitet ist: Tahina, die Grundlage vieler Soßen.

Wirksamkeit:
Reich an ungesättigten Fettsäuren, arm an Cholesterin.
Das Öl wird auch in der Tropenhitze nicht ranzig.
 
 

Brackel

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017