Bei Brigitte und Walter

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Vanille

Vanille

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Ihr betörendes Aroma veredelt Cremes, Saucen und Gebäck. In der feinen Küche würzt sie auch Meeresfrüchte und Geflügel.

In vielen Süßspeisen darf Vanille nicht fehlen, vor allem die Kombination mit Kakao ist klassisch. Außerdem harmoniert sie hervorragend mit Zimt, Zucker und Honig, vor allem in Backwerk. Aber auch für herzhafte Gerichte eignet sie sich, sogar mit Fisch lässt sie sich gut kombinieren.

Tipp: Ausgekratzte Schoten mit Zucker in ein Glas geben und es entsteht in kürzester Zeit aromatischer Vanillezucker

Vanille ist eine immergrüne Kletterpflanze aus der Gattung der Orchideengewächse, die in tropischem und subtropischem Klima gedeiht. Sie ist eine der anspruchsvollsten Nutzpflanzen. Da auf natürlichem Weg weniger als zwei Prozent befruchtet würden, müssen die Blüten von Hand bestäubt werden. Nach der Ernte werden die Kapseln (Schoten) blanchiert und in luftdichten Behältern fermentiert, dadurch entwickeln sie ihr typisches Aroma und verfärben sich schwarz. Der Reifeprozess dauert bis zu fünf Monate.

Bei der höchsten Qualitätstufe spricht man von der Bourbon – Vanille. Die vor allem in Amerika beliebten mexikanischen Vanilleschoten sind süßer, etwas weicher und schwächer im Aroma. Die Vanille aus Tahiti stammt von einer anderen Vanilleart und enthält weniger Vanillin, dafür aber bspw. Anissäure und andere Aromen. Weil ihr blumiger Geruch nicht der Standard–Vanille entspricht, gilt sie jedoch auf dem Weltmarkt als minderwertig und wird überwiegend für die Parfümherstellung verwendet. Neben der ganzen Schote wird Vanille auch gemahlen (teilweise mit Zucker versetzt), als Vanilleextrakt und Vanillepulver angeboten.

Bei der Verwendung natürlicher Vanille bleiben bei dem Zerdrücken des Vanille-Muses kleine schwarzen Punkte, die sich nicht auflösen lassen; findet man also in einem Gericht, das Vanille-Aroma hat, solche kleinen schwarzen Körner, ist das ein Zeichen dafür, dass der Koch die aufwendigere und teurere, aber natürliche Art zu würzen gewählt hat.
Der Geschmack ist eigentümlich aromatisch und leicht süßlich.

Aufbewahrung:Da die fermentierten Schoten hygroskopisch (wasseranziehend) sind, werden sie in luftdicht schließenden Glasröhrchen aufbewahrt.

Wirksamkeit:
Linderung bei Menstruationsbeschwerden, Stärkung von Nerven und Herz, Linderung von Hysterie, bei Bronchitis
 
 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017