Bei Brigitte und Walter

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Die große Welt der Kräuter und Gewürze

Kräutervielfalt zum Kochen

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Salbei

Wir können davon ausgehen, dass Kräuter schon lange vor der Geschichtsschreibung ganz normale Lebensmittel waren. Wahrscheinlich nutzten bereits die Steinzeitmenschen vor rund 50000 Jahren Kräuter als leckeren Bestandteil ihrer täglichen Ernährung. Löwenzahn, Spitzwegerich, Sauerampfer oder Gänseblümchen brauchte man nur zu pflücken und zu essen. Das war noch einfacher als Beeren zu sammeln oder gar Mammuts zu jagen. Und es machte satt.

Aus der Antike sind uns dann zahlreiche Formen der Nutzung von Heil- und Küchenkräutern überliefert. Der Gewürzhandel zwischen den Ländern des Mittelmeerraumes und dem Orient blühte, seltene Kräuter und Gewürze waren heiß begehrt, und insbesondere die Römer liebten scharfe, kräftige Kräuter zum Würzen ihrer Speisen.

Im Mittelalter waren es vor allem die Klöster, denen wir die Bewahrung und Weitergabe der Kräutervielfalt verdanken. Sie pflegten in ihren Naturgärten zahlreiche Pflanzen, die sie als Küchen- und vor allem als Heilkräuter täglich einsetzten.

Frische Kräuter sind aus der Küche heute nicht mehr wegzudenken und man kann sie, -ob frisch geerntet oder getrocknet,- in vielen Lebensbereichen verwenden.

Der Kräuteranbau im eigenen Garten oder auf dem Balkon ist ein sinnliches Vergnügen. Beim Gärtnern rücken die Alltagsprobleme in weite Ferne. Die frische Luft und die Bewegung tun gut und die Pflanzen verwöhnen uns in ihrer ganzen Pracht mit Duft, Farben und leckerer, gesunder Nahrung. Das kleine Gartenparadies zu Hause ist für viele Menschen ein wichtiger Ruhepol, der den unverzichtbaren Ausgleich in unserer hektischen, technisierten Zeit schafft.

Quellen: Essen und Trinken, Der Kräuter-Almanach, Kochen mit Kräutern, Die Liebe zu Kräutern
 

Kräuter

 

Gewürze für Speisen sind "Das Salz in der Suppe"

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Kräuter und Gewürze erfüllen bei der Erstellung und Zubereitung von Speisen verschiedene Funktionen. Vor allem sollen Sie die Gerichte geschmacklich verfeinern aber auch zum Teil dafür sorgen, das die Nahrung haltbarer wird. Manche Gewürze verändern die Farbe der Mahlzeiten wie z.B. das überaus teure Safran, andere sorgen dafür das die Nahrung besser verdaut wird, andere haben eine Heilwirkung und wieder andere wie Salz werden vom Körper einfach dringend benötigt.

Manche wirken als Geschmacksverstärker und einige Gewürze regen den Appetit an. Konnten sich früher nur Reiche die ganze Vielfalt der Kräuter und Gewürze leisten, so haben wir heute die Möglichkeit aus dem Vollen zu schöpfen, um sämtliche Aromen zu genießen.
 

Gewürze

 

Noch ein paar Tipps:

Bewahren Sie Ihre Gewürze und Kräuter separat, trocken und in dunkler, kühler Umgebung am besten in speziellen Gewürzbehältern auf. Gewürzgläser und gute Gewürzboards bekommen Sie in jedem guten Kaufhaus oder Haushaltswarengeschäft.

Gewürze verlieren bei falscher Lagerung schnell Ihr Aroma und auch die Qualität leidet bei langer Lagerung, deshalb ist es sinnvoll, nur geringe Mengen an Gewürzen vorrätig zu haben.

Teure Gewürze sollten Sie luftdicht und in licht undurchlässigen Gefäßen verschließen können. Gewürze, die Sie selten brauchen, sollten Sie portionsweise verpacken und tiefgefrieren so sind die Gewürze fast unbegrenzt haltbar.

Ganz wichtig ist auch, das Sie nicht direkt mit dem Gewürzbehälter über dem Kochtopf würzen, der Wasserdampf verdirbt das restliche Gewürz. Am besten das Gewürz mit dem Teelöffel portionieren und zum Gericht geben. Salzstreuer, die häufig benutzt werden, sollten Sie mit ein paar Reiskörnern auffüllen, der Reis saugt die Flüssigkeit auf, verhindert das Verklumpen und Verkleben der Streuöffnung und hält das Salz so streufähig.
 

Brackel

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017