Sonnenanbeter unter sich
Grapefruit, Pampelmuse und Pomelo
Grapefruit, Pampelmuse und Pomelo kommen aus einer Familie. Die feinporige Grapefruit hat ein sehr saftiges Fruchtfleisch. Die Pampelmuse ist größer, aber weniger saftig. Die Kreuzung heißt Pomelo. Sie hat einen süßen Geschmack. In Frankreich und Spanien heißen Grapefruits Pomelo.
Orange oder Apfelsine
Von der Orange oder Apfelsine, wie die Norddeutschen sagen, gibt es weltweit über 400 Sorten. Einige wie die Navel (Ihr Kennzeichen ist ein nabelartiger Blütenansatz, daher der Name), Valencia oder Shamouti eignen sich hervorragend zum Kochen, da sie fast kernlos sind.
Zitrone
Ob eine Zitrone viel Saft enthält, können Sie leicht feststellen: je kleiner und schwerer, desto saftiger. Große leichte Zitronen haben oft eine dicke weiße Innenschale und wenig Flüssigkeit. Übrigens: Aromatisch sind die ätherischen Öle der Schale, der Saft ist nur sauer.
Clementine
Die Clementine kommt aus dem Mittelmeerraum. Ihren poetischen Namen hat die kleine Frucht von dem Priester Pierre Clement, der sie um 1900 wissenschaftlich beschrieb. Zum Glück hat die Clementine kaum Kerne und eignet sich deshalb auch gut zum Kochen.
Kumquats
Kumquats sind die Exoten unter den Zitusfrüchten. Die ovalen Winzlinge kommen ursprünglich aus China und können mit Schale, die immer unbehandelt ist, gegessen werden. Kumquats haben ein würziges Orangenaroma.
Limetten
Limetten werden fälschlicherweise oft als Limonen bezeichnet. Dabei ist Limone nur das italienische Wort für Zitrone. Das hellgrüne Fruchtfleisch der Limette ist sehr saftig und hocharomatisch. Ein Grund, warum immer mehr Köche die tropischen Früchte zum Abschmecken verwenden.








