Bei Brigitte und Walter

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Kremstal

Kremstal

Die Weinberge um die alte Doppelstadt Krems-Stein grenzen donauabwärts an die Wachau an. In Krems gibt es eine Weinbauschule und ein Weinbaumuseum.

Zum Schutz vor Nachahmung trägt Kremser Wein das Herkunftszeichen „Original Kremser Wein“.

Ähnlich wie in den benachbarten Weinbaugebieten Wachau und Kamptal kommt auch im Kremstal das klimatische Spannungsfeld stark zur Geltung: Kühle, feuchte Einflüsse aus dem nahen Waldviertel treffen auf warme, trockene aus der pannonischen Tiefebene im Osten. Das tief eingeschnittene Donautal ist dabei durch die temperaturregelnde Wirkung der großen Wasserfläche besonders begünstigt. Saftige, finessenreiche Weißweine, vor allem Grüner Veltliner und Riesling, in kleinerem Ausmaß aber auch dichte, ausdrucksstarke Rotweine prägen das Gebiet, dessen Winzerinnen und Winzer sich durch großes Lagenbewusstsein auszeichnen – als Möglichkeit, die Vielfalt im Kleinen zu verwirklichen.

Auf zum Teil steil terrassierten Hängen gedeihen die Reben zu beiden Seiten der Donau. Die Hauptrebsorte, der Grüne Veltliner, ergibt hier alle Qualitäten vom leichten, spritzigen Tischwein bis zur hochfeinen Auslese. Im günstigen Klima um die Stadt Krems reift der Rheinriesling besonders gut, außerdem Müller-Thurgau und in geringen Mengen Neuburger. Die fruchtigen Roseeweine aus Zweigelt, Saint-Laurent und Portugieser erfreuen sich steigender Beleibtheit.

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Letzte Änderung am 19.11.2017