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Rheingau

Rheingau

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Rheingau

Der Rheingau ist mit seinen knapp 40 Kilometern Länge und nur 20 Orten ein kleines Gebiet. Aber wie so oft beim Wein zählt nicht die äußere Größe, sondern gerade die Konzentration vieler günstiger Faktoren auf engem Raum.

Aber was ist das Besondere am Rheingau?
Zunächst einmal die einmalige Lage des Gebietes. Der Rhein, der normalerweise von Süden nach Norden fließt, macht nämlich zwischen Wiesbaden und Bingen einen abrupten Knick um 90 Grad und fließt stattdessen von Ost nach West. Am nördlichen Flußufer breiten sich die Reblagen des Rheingaues aus. Am Südhang des Taunus sind die Reben vor kalten Nordwinden geschützt und die Wasserfläche des Rheins, der hier bis zu 1 Kilometer breit ist, verstärkt wie ein Spiegel das Sonnenlicht. Außerdem fördert er durch im Herbst aufsteigende Nebel die Edelfäule.
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Und der 50. Breitengrad, allgemein als nördliche Weinbaugrenze in Europa bekannt, durchquert den Rheingau.

Diese beiden Naturgegebenheiten bewirken, dass die Frische und der Säurereichtum des Nordens sich glücklich verbinden mit der Vollreife des Leseguts, die der Riesling nur in frostgeschützten, günstigen Lagen erreicht.

Der Riesling ist auch die Hauptrebsorte des Gebiets. Rund 80 Prozent der Rebfläche sind mit dieser edelsten Weißweinsorte bepflanzt. Nur auf 5 Prozent der Fläche steht Müller-Thurgau, die zweithäufigste weiße Rebsorte. Mit 6 Prozent Anteil ist der Blaue Spätburgunder vertreten, eine weitere Besonderheit des Rheingaues. Das günstige Klima der Region verhilft auch ihm zu optimalen Ergebnissen.

Brackel

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017