Bei Brigitte und Walter

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Brandunfälle

Brandunfälle und Verbrennungen

Brandunfälle sind sehr schwerwiegend in ihren Folgen. Zum einen kommt es zu unterschiedlich starken Verbrennungen der Haut, u. U. auch noch tiefer liegendem Gewebe. Andererseits sind Rauchvergiftungen sehr heimtückisch und lebensgefährlich. Durch die z. T. sehr heiße Luft werden auch die Schleimhäute der Atemwege verbrannt. Rußpartikel und giftige Rauchbestandteile legen sich wie ein Film auf die Schleimhäute. Es kann zu Kohlenmonoxydvergiftungen und Sauerstoffunterversorgungen kommen.

Bringen Sie sich niemals selber in Gefahr, um eine Tier aus einem schlimmen Brand zu retten. Sie könnten es eine Leben lang schwer bereuen.

Ist das Tier gerettet, bringen Sie es sofort an die frische Luft. Prüfen Sie, ob es bei Bewusstsein ist, ob es atmet und ob sein Herz schläft. Ansonsten sofort geeignete Maßnahmeneinleitung (Bewußtlosigkeit, Atemstillstand, Herzstillstand). Verlieren Sie im Ernstfall keine Zeit und bringen Sie das Tier sofort nach Ausführung der wichtigsten ERSTE HILFE - Maßnahmen sofort zum Tierarzt.
 

Brandwunden

Brandwunden sind immer sehr schmerzhafte Verletzungen. Verbrennungen teilt man in verschiedene Schweregrade ein:
 

Verbrennungen 1. Grades:

  • Schmerz
  • Schwellung
  • Hautrötung

 

Verbrennungen 2. Grades:

  • Schmerz
  • Schwellung
  • Hautrötung
  • Blasenbildung

 

Verbrennungen 3. Grades:

  • Schmerz
  • Schwellung
  • Hautrötung
  • Blasenbildung
  • Verkohlungen unterschiedlich großen Ausmaßes
Als allererste Hilfsmaßnahme muß die verbrannte Stelle unter fließendem, kaltem Wasser gekühlt werden (reiben Sie bitte nicht auf der Brandverletzung – lassen Sie das Wasser nur darüber laufen).
 
Verwenden Sie niemals alte Hausrezepte, wie Mehl oder Butter. Tragen Sie keine Salben oder Sprays auf.
 
Die Wunden werden nur mit sterilen Wundkompressen abgedeckt, die mit physiologischer Kochsalzlösung befeuchtet werden, sofern es sich um Verbrennungen 2. und 3. Grades handelt. Bei jedem Brandopfer besteht immer Schockgefahr!
 

Kohlenmonoxydvergiftungen

Diese Vergiftungen entstehen bei Brandopfern, aber auch, wenn die Tiere z. B. Autoabgase einatmen (Transport im Kofferraum, wenn die Autoabgase in diesen hinein gelangen können).

Kohlenmonoxyd behindert die „innere Atmung“. Es verhält sich ähnlich wie Sauerstoff und besetzt den Platz des Sauerstoffs auf den roten Blutkörperchen.

Man erkennt die Vergiftung an einer unterschiedlich starken Bewußstseinstrübung bis hin zur Bewußtlosigkeit. Die Schleimhäute sind stark himbeer- oder kirschrot gefärbt. Je nach der Länge des Zeitraumes, den das Tier dem Gas ausgesetzt war, können auch Atem- und Herzstillstand den Zustand komplizieren.

Als ERSTE HILFE muss der Hund immer erst an die frische Luft gebracht werden. Wiederbelebungsmaßnahmen, Beatmung und Herzmassage müssen im Bedarfsfall sofort eingeleitet werden. Danach Transport zum Tierarzt.
 

Brackel

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017