Bei Brigitte und Walter

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Gesunde Verdauung

Die Bedeutung der Ernährung

Das Futter, dass Ihr Tier frisst, spielt eine wichtige Rolle für seine Allgemeingesundheit und sein Wohlergehen. Zudem ist eine nahrhafte, ausgewogene Ernährung ein wichtiger Bestandteil eines aktiven, gesunden Lebensstils.

Wenn Ihr Tier ein Verdauungsproblem hat, dann ist es sogar noch wichtiger, dass Sie ihm das richtige Futter geben.

Verdauungsstörungen treten häufig auf und die meisten legen sich innerhalb weniger Tage. Einige Tiere benötigen jedoch aufgrund von regelmäßigen oder permanenten Verdauungsproblemen eine langfristige Behandlung.

Alle Störungen, die die Verdauung oder Aufnahme von Nahrung vermindern oder deren Passage durch den Verdauungstrakt ändern, können als Verdauungsstörungen bezeichnet werden. Eine gut funktionierende Verdauung ist notwendig, damit Ihr Tier in der Lage ist, Gewebe zu bilden und zu reparieren sowie Energie zu erhalten.
 

Hat mein Tier eine Verdauungsstörung?

Die häufigsten Anzeichen von Verdauungsstörungen sind weicher Kot oder Durchfall. Es ist möglich, dass Sie zudem einige oder alle der folgenden Anzeichen feststellen:
  • Erbrechen oder Durchfall
  • Veränderung im Appetit
  • Blähungen
  • Blut oder Schleim im Kot
  • Anstrengungen beim Kotabsatz
  • Gewichtsverlust
  • Verkrampfter, empfindlicher Bauchbereich
 

WICHTIG

Wenn Ihr Tier an Durchfall oder Erbrechen leidet, kann es zu starkem Wasserverlust kommen. Setzen Sie sich mit Ihrem Tierarzt in Verbindung, wenn Sie irgendwelche der folgenden Anzeichen feststellen.
 

Arten und Ursachen von Verdauungsstörungen

Es gibt viele verschiedene Arten von Verdauungsstörungen. Die Ursachen reichen von Fressen eines ungeeigneten Futters bis zu Futtermittelallergien, Infektionen oder Mangel an Verdauungsenzymen.

Einige Rassen, wie z. B. Dänische Dogge, Deutscher Schäferhund, Golden Retriever und Collie, sind anfälliger für bestimmte Verdauungsstörungen.

In den meisten Fällen reichen die klinischen Symptome aus, damit Ihr Tierarzt eine Diagnose stellen kann. Manchmal müssen zusätzlich Kot und Blut untersucht und, falls angezeigt, weiterführende diagnostische Verfahren eingeleitet werden. Hierzu zählen Röntgenaufnahmen, Endoskopie sowie eine chirurgische Öffnung der Bauchhöhle. Falls Ihr Tierarzt eine Futtermittelunverträglichkeit als Ursache vermutet, kann probeweise eine Ausschlussdiät verordnet werden.

Zu den üblichen diagnostizierten Problemen gehören u. a.
 

Akute Gastroenteritis

Eine Entzündung des Verdauungstrakts, die normalerweise von kurzer Dauer ist und dadurch verursacht wird, dass ein Tier verdorbenes Futter oder eine toxische Substanz frisst. Sie ist durch das plötzliche Auftreten von Erbrechen und Durchfall gekennzeichnet.
 

Colitis

Tritt häufiger bei Tieren im Alter von unter 5 Jahren auf und verursacht eine Entzündung des Dickdarms, die zu häufigem schmerzhaften Kotabsatz führt. Der Durchfall kann Schleim oder Blut enthalten.
 

Verstopfung

Dies kann mehrere Ursachen haben.
Dazu gehören Mangel an Bewegung und Fressen unverdaulicher Stoffe, wie z. B. Knochen.
 

Exokrine Pankreasinsuffizienz

Dieses Problem wird durch Gewichtsverlust, vermehrten Appetit und große Mengen an weichem Kot charakterisiert.
 

Dünndarmmalabsorption

Eine Entzündung des Dünndarms, die die Nährstoffaufnahme beeinträchtigt und zu anhaltendem, bzw. immer wiederkehrendem Durchfall sowie zu Gewichts- und Appetitverlust führt.
 

Ihre Checkliste

  • Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Tier eine Verdauungsstörung hat, suchen Sie den Tierarzt sofort auf
  • Füttern Sie nur das vom Tierarzt empfohlene Futter
  • Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt über das Füttern mehrerer kleiner Mahlzeiten am Tag beraten
  • Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt über die Kombination von Trocken- und Dosenfutter beraten
  • Anstatt Reste und Leckerbissen zu füttern, belohnen Sie hr Tier mit kleinen Mengen des empfohlenen Futters
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Tier keine zusätzliche Nahrung findet.
  • Stellen Sie ausreichend sauberes, frisches Wasser bereit
  • Wenn sich die Anzeichen nicht verbessern oder wiederholt auftreten, suchen Sie unbedingt den Tierarzt auf
 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017