Bei Brigitte und Walter

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Hunde sicher durch den Sommer

Hundstage

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Abkühlung

Die Temperaturen steigen und wir freuen uns auf die warme Jahreszeit. Für unsere Hunde tauchen jedoch einige Probleme auf: Denn während Katzen sich auf dem heißen Terrassenboden in praller Sonne noch behaglich räkeln, neigen Hunde zur Überhitzung.

Hundeexpertin Kirsten Brox hat einige Tipps, die Ihrem Vierbeiner helfen, ebenfalls einen wunderbaren Sommer zu erleben. Sportliche Anstrengungen werden am besten gemieden; falls überhaupt, sollten sie nicht in der Mittagshitze stattfinden. Nicht ohne Grund gibt es in den südlicheren Gegenden Europas die Siesta.

Quelle: HundeSchnauze
 

Siestamatte

Mit einfachen Mitteln können Sie Ihrem Hund einen kühlenden Siestaplatz herrichten:
Man nehme Wasserspeichergranulat aus dem Baumarkt oder Gartencenter. Das sind harte, weiße Kristalle, die an Hagelkörner erinnern und als Wasserreservoir zur Pflanzerde gemischt werden. Das Material wirkt stark absorbierend. Ein Kilo Granulat kann bis zu 400 Litern Flüssigkeit speichern. Zusätzlich wird ein Kissenbezug benötigt, der in etwa drei Zentimeter breite Schläuche oder Kammern abgenäht wird, damit das Material im Kissen gleichmäßig verteilt bleibt und nicht als Klumpen hin und her rutscht. Bevor die einzelnen Segmente verschlossen werden, kommt ein Teelöffel Granulat in jede Kammer. Danach wird die Matte für ca. zwei Stunden ins Wasser gelegt, saugt sich dabei voll und bleibt so für mehrere Tage feucht. Feuchtigkeit wird langsam abgegeben und dabei Kühle produziert.

Zur Reinigung wird das Kissen mit milder Seifen- oder Essiglösung und viel klarem Wasser gespült. Wenn die Matte nicht gebraucht wird, sollte sie luftig aufgehängt werden; in die Waschmaschine oder den Trockner darf sie nicht. Tieren, die trotzdem noch leiden, schafft das gründliche Herausbürsten von Unterwolle oftmals Erleichterung, da so Luft an die Haut kommt. Der große Vorteil dieser Methode: Die Deckhaare schützen weiterhin vor direktem Sonnenkontakt. Für den Fall, dass man nicht das geeignete Handwerkszeug besitzt oder die Technik nicht beherrscht, hilft ein Hundefriseur weiter.
 

Hundeeis

Für ein besonderes Sommervergnügen sorgt selbstgemachtes »Kong-Eis«. Mit einem Hundekeks verschlossen, gefüllt mit Frischkäse (für anspruchsvolle Leckermäuler vermischt mit Schmierkäse, Leberwurst, Erdnussbutter oder Thunfisch) wandert der Kong (Hundespielzeug aus Naturkautschuk), aufrecht in eine Tasse gestellt, für einige Stunden ins Eisfach. Fertig ist eine tolle, mehrstündige Beschäftigung. Als Alternative lässt sich die Masse ebenso in anderen Behältern einfrieren und stürzen.

Falls der Hund zu Übergewicht neigt, ist Brühe mit Trockenfutterbröckchen eine Alternative zur fetten Creme. Dicke Hunde leiden bei Hitze noch mehr unter Kreislaufbeschwerden.
Wenn der Vierbeiner beim sommerlichen Grillvergnügen dabei sein darf: Unbedingt darauf achten, dass er keine Holzspieße oder splitternde Knochen stibitzt!
 

Auto fahren

Ein wichtiger Hinweis gilt für alle Ausflüge:
Niemals darf der Hund – und sei es auch noch so kurz – an heißen Tagen im Auto gelassen werden! Jedes Jahr finden Hunde ihr trauriges Ende durch Hitzschlag, weil die Besitzer dachten: „Geht ganz schnell“ oder „Das Fenster ist doch einen Spalt geöffnet“.

Für die Fahrt im unklimatisierten Wagen kann man Wasserflaschen einfrieren und unter Handtüchern am Liegeplatz positionieren. Natürlich darf alternativ auch die schicke Siestamatte mitfahren.

Was mache ich bei einem Hitzschlag? »
 

Brackel

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017