Bei Brigitte und Walter

SliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImagezoomInSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImage

Übergewicht

Übergewicht beim Hund - Das Krankheitsbild

Zu viel Futter, zu wenig Bewegung - davon werden die meisten Hunde dick. Weitere Ursachen sind Alter, Schilddrüsenunterfunktion, Kastration. Doch der gemütliche Speckmantel kann weitere Krankheiten begünstigen:
  • Gelenkentzündungen (Arthritis)
  • Herzleiden
  • Kreislaufprobleme
  • Diabetes mellitus
  • verkürzte Lebensdauer
Die Liste der Folgeleiden sind lang, häufig verstärken sie sich gegenseitig - ein Teufelskreis, der schnell durchbrochen werden sollte. Experten raten zum regelmäßigen Check-up.
 

Gesundheitscheck

regelmäßige Gewichtskontrolle
Abtasten der Rippen. Sind sie nur schwer zu fühlen, ist das ein sicheres Zeichen für Übergewicht
Optik: Von oben auf den Rücken geschaut, sollte beim Hund eine Taille deutlich sichtbar sein
 

Was Experten empfehlen

Oft sind die angegebenen Futtermengen für den einzelnen Hund zu hoch.

Die genannten Durchschnittswerte sollten immer an den Hund, seine Veranlagung und sein Temperament angepasst werden. Das heißt aber nicht, dass bei dicken Hunden die tägliche Futterration einfach halbiert werden darf: Dann ist der Hund nicht mehr mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Besser ist der Umstieg auf ein kommerzielles Diätfutter oder bei roh gefütterten Hunden die Wahl von fettarmem Fleisch. Ziel sollte sein, nur noch 60 bis 80 Prozent der Energiemenge zu füttern.

Auf Leckerchen sollte der Hund verzichten, denn diese können über den Tag verteilt, viel unnötige Energie liefern.

Damit neben dem Fettabbau die Muskelsubstanz erhalten bleibt, muss der Hund bewegt werden. Das erhöht den Energieverbrauch. Leidet ein Hund unter Gelenkschmerzen, ist Schwimmen eine gute Alternative zum Wandern.
 

Das steckt im Futter

  • Hoher Rohfaseranteil für ein schnelles Sättigungsgefühl
  • Hoher Anteil hochwertiger Eiweiße für den Muskelaufbau. Außerdem wird bei der Verarbeitung von Eiweiß mehr Energie verbraucht. L-Carnitin gilt als "natürlicher Fettverbrenner" im Energiestoffwechsel.

    Rohfleischköche sollten mageres Fleisch wie Lunge, Pansen oder Putenbrust wählen. Diätfuttermittel zur gesunden Gewichtsreduktion
 

Tipp

Wichtig bei der Berechnung der Futtermenge: Die tägliche Portion im Napf sollte sich am Zielgewicht und nicht am momentanen Kilostand des Hundes orientieren.

Die wöchentliche Gewichtsreduktion sollte bei ungefähr 2 Prozent des Körpergewichts liegen.
 

Brackel

Image

Aktuelle Veranstaltungen

line
 

Motorradfreunde

 

unser Shop artHouze

 

Brigitte's Büroservice

 

Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017