Bei Brigitte und Walter

SliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImagezoomInSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImageSliderImage

Reisetipps

Tipps zur Reisevorbereitung

Image

Der Urlaub ist genehmigt, das Reiseziel steht fest, und ausreichend Flugmöglichkeiten gibt es auch noch. Doch was machen wir mit unserem Hund? Diese Frage stellen sich Jahr für Jahr viele Hundebesitzer. Die Flugexperten von Fly.com geben wichtige Tipps für die Flugreise mit dem Vierbeiner.

Die Mitnahme von Hunden ist grundsätzlich bei fast allen Fluggesellschaften möglich. Dennoch sollte jeder Hundebesitzer reiflich überlegen, ob nicht doch der Nachbar, der Freund oder die Schwiegermutter den Hund für die Urlaubszeit übernehmen kann. Eine Flugreise, insbesondere wenn der Hund sie im Frachtraum verbringen muss, ist selbst für die robustesten Tiere eine Zumutung. Außerdem können in exotischen Ländern Krankheiten lauern. Und nicht jeder Hund ist begeistert, 14 Tage bei Tropenklima am Strand zu verbringen.
 

Informieren

Informieren Sie sich unbedingt vor der Buchung bei der Fluggesellschaft über konkrete Bedingungen, Vorschriften und Preise. Kümmern Sie sich rechtzeitig darum - die meisten Fluglinien erlauben nur eine bestimmte Anzahl von Haustieren auf einem Flug. Und klären Sie das am besten auch für den Rückflug. Die Bedingungen können je nach Abflughafen unterschiedlich sein.
 

Einreisebedingungen

Erkundigen Sie sich bei der Botschaft Ihres Reiselandes nach den Einreisebestimmungen für Ihren Hund. Sind internationaler Impfpass und Chip ausreichend? Oder besteht gar eine Quarantäne-Pflicht, die Ihre Urlaubspläne zunichte machen könnte?
 

Tierarzt konsultieren

Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Lassen Sie Ihren Hund untersuchen. Tiere mit rassebedingter Kurzatmigkeit sollten beispielsweise überhaupt nicht fliegen.
 

In der Kabine?

Die meisten Airlines erlauben, Hunde bis 5 Kilo mit in die Kabine zu nehmen. Für das Tier wird ein spezielles Transportbehältnis benötigt, dass die Maße für das Handgepäck nicht überschreiten darf. Der Hund verbringt die gesamte Reise darin unter dem Sitz. Er darf nicht herausgenommen werden. Kleine Hunde fliegen in der Kabine häufig umsonst.
 

Trinken während des Fluges

Bieten Sie Ihrem Hund in der Kabine während der Reise ausreichend Wasser an. Bei den größeren Tieren im Frachtraum übernimmt das Flugpersonal diesen Service.
 

An die Box gewöhnen

Bei größeren Hunden ist es wichtig, sie schon einige Zeit vor Reisebeginn an ihre Transportbox zu gewöhnen. Lassen Sie das Tier darin schlafen und fressen. Legen Sie ihm vor dem Abflug ein Lieblingsspielzeug und seinen gewohnten Fress- und Trinknapf hinein. Beschriften Sie die Box mit Ihren Kontaktdaten, Futteranweisungen und dem Namen des Hundes, damit das Flugpersonal ihn ansprechen kann. Legen Sie die Box mit Kissen und Tüchern aus. Auch Holzwolle und Sägemehl sind erlaubt, nicht jedoch Heu oder Stroh.
 

Letzte Mahlzeit

Füttern Sie Ihr Tier zuletzt 12 Stunden vor Abflug mit einer leichten Mahlzeit. Gehen Sie bis kurz vor dem Einchecken mehrmals mit ihm Gassi.
 

Beruhigungsmittel?

Wenn Sie Ihrem Hund ein Beruhigungsmittel geben wollen, lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten. Die Höhenluft kann die Wirkung von Beruhigungsmitteln erheblich verstärken. Testen Sie das Medikament vorher.
 

Besser Nonstop-Flug

Buchen Sie bei Fernreisen einen Nonstop-Flug. Zwischenlandungen, womöglich mit Umladen, erhöhen den Stress für Ihr Tier und das Risiko, dass der Hund falsch verladen wird.
 

Die Kosten

Die Kosten für den Transport im Frachtraum können stark variieren. Das Tier wird als Übergepäck nach unterschiedlichen Tarifen berechnet. Klären Sie die Kostenfrage im Vorfeld mit der Fluggesellschaft.
 

Brackel

Image

Aktuelle Veranstaltungen

line
 

Motorradfreunde

 

unser Shop artHouze

 

Brigitte's Büroservice

 

Letzte Änderung

Letzte Änderung am 19.11.2017