Bei Brigitte und Walter

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Unsere Cabriotour ins Weserbergland 2011

2011
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Hasbergscher Hof

Pünktlich um 10 Uhr starten wir mit unserem auf Hochglanz gebrachten MX-5 Richtung Nienburg, Gemeinsam mit einem zweiten Paar fahren wir auf landschaftlich schönen Straßen gemütlich nach Nienburg. Dies ist unser erstes Ziel und der Treffpunkt für den Rest der Gruppe. Insgesamt sind wir 4 Cabrios.
Leider meint es der Wettergott nicht so gut mit uns. An‘s Öffnen des Verdecks ist nicht zu denken – leider!

Nach einigen Anlauf-Schwierigkeiten, die Innenstadt ist durch Marktstände gesperrt, gelangen wir schließlich zu Fuß in das reservierte Restaurant Hasbergscher Hof. Der Tisch ist innen sehr einladend gedeckt und ein gut gelaunter Ober erwartet uns. Nach und nach treffen vergnügt die anderen Teilnehmer der Tour ein. Das Essen wählen wir la Card aus. Fachkundig berät der Ober uns über die Weine. Einige von uns brauchen ja nicht zu fahren.
 

Stadt Nienburg

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Stadtführung Nienburg

Nach einem wirklich guten Essen und schönen Weinen verlassen 4 von uns die Truppe um, trotz zum Teil heftiger Regenschauer, eine Stadtführung durch Nienburg zu machen.  
 
Ein vorab gebuchter Stadtführer, sehr gelungen der als Fürst Johann verkleidete und gut informierte Herr Wesemann, holt uns im Hasbergschen Hof ab und führt uns durch die historische Altstadt. In der Kirche halten wir uns besonders gern auf, nicht nur weil sie sehr schön ist, sondern vor allem weil wir dort trocken stehen.
 
Der kleine Sprachfehler, er lispelt, des Stadtführers macht seine Vorträge recht amüsant.
 

Brauhaus Waldkater

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Brauhaus Waldkater

Nach einer verkürzten Führung, der Regen macht wirklich keinen Spaß, fahren wir weiter Richtung Rinteln. Trotz Regen genießen wir die schöne Landschaft des Weserberglandes.

Die schönen, im Waldkater, reservierten Zimmer und die Fußkranken erwarten uns bereits.

Im Braustübchen probieren wir die verschiedenen, selbstgebrauten Biere und nehmen ein gemeinsames Essen zu uns. Leider entspricht das Essen nicht so ganz unseren Erwartungen.
Unser aller Gaumen sind schon ganz schön verwöhnt.
 

Unterwegs mit dem Cabrio

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Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Am Samstag starten wir Richtung Porta Westfalica. Das Wetter ist trocken und wir können das Dach öffnen. Wir fahren über Landstraßen, die wie grüne Tunnel anmuten. Die Kronen der Bäume treffen sich in der Mitte und schließen sich als Dach. Der Duft dieser Wälder mutet an ein Bad im Fichtennadelaroma an.

Wir beschließen das Kaiser-Wilhelm -Denkmal zu besichtigen. Zu Fuß erklimmen wir die vielen Stufen bis zu dem insgesamt rund 88 m hohen Bauwerk. Es war bereits aus großer Entfernung zu erkennen. Von ihm aus bietet sich ein großartiger und beeindruckender Blick zum Beispiel auf die Stadt Porta Westfalica sowie auf das Norddeutsche Tiefland.

Der Bau erhebt sich über einer Plattform, die teils aus dem Felsen herausgearbeitet, teils künstlich angelegt wurde. Der beim Herausarbeiten der Terrasse gewonnene Kalkstein wurde gleich wieder zum Aufbau des restlichen Teils und für die Hintermauerung beim eigentlichen Denkmal genutzt.

Für den Nachmittag haben wir eine Draisinen-Fahrt geplant. Nach einer kleinen Irrfahrt finden wir, pünktlich zur Abfahrtzeit um 12.30, den sehr versteckt liegenden Bahnhof.
Voller Vorfreude steigen wir aus, schließen unsere Dächer und stärken uns mit einem kleinen Schlückchen für die bevorstehende Fahrt. Durch Losverfahren werden die Teams zusammengestellt. Es passen jeweils 4 Personen auf eine Draisine. 2 die arbeiten, d.h. treten müssen, und 2 die faul die Gegend genießen können. Aber leider haben die Veranstalter dieser Tour versäumt, die Draisinen zu bestellen und es sind alle ausgebucht.
 
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Bodenwerder

Also beschließen wir spontan die geplante Brotzeit in dem vorgeschlagenen Biergarten in Almena per Cabrio zu erreichen. Gestärkt durch eine kleine Vesper machen wir uns auf den Weg zum Lichterfest nach Bodenwerder.

Wir schlendern am Ufer der Weser entlang, wo ständig fabelhaft verkleidete Gestalten unseren Weg kreuzen und ihren Schabernack mit den Besuchern treiben. Überall sind Bühnen und Stände aufgebaut. So dass einem die Wartezeit bis zum großen Finale nicht lang wird. Sogar ein Shanty-Chor ist vertreten.

Wir nehmen in einem Lokal direkt am Strand Platz und vertreiben uns die Zeit mit Essen und Trinken und sehr viel Spaß natürlich.
 

Weser in Flammen

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Feuerwerk

Kurz nach Anbruch der Dunkelheit fing das Spektakel an. Eine geniale, farbenfrohe Lasershow beeindruckte uns sehr. Nicht weniger sensationell, durch viele Aaahs und Ooohs begleitet, wurde dann das fantastische Feuerwerk abgeschossen und durch die brennende Weseroberfläche ergänzt. Die begleitende Musik machte das Ganze zu einem unvergessenen Erlebnis. Und die ganze Zeit über fiel kein einziger Regentropfen.
Unsere Erwartungen wurden so sehr übertroffen. Zufrieden und begeistert machten wir uns auf den Heimweg nach Rinteln.
 

Hameln und Rinteln

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Hameln

Nach einem opulenten, gemütlichen Frühstück, so mit allem Drum und Dran, wollten wir die geplante Tour starten. Aber der Wettergott machte uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. So beschlossen wir einfach bei einem Kaffee noch ein wenig plaudernd zu verweilen.

Gegen Mittag hörte es auf zu regnen und wir machten uns auf unsere Tour. Wir besuchten Hameln und erkundeten dies in den Fußstapfen des Rattenfängers. Eine zauberhafte kleine Stadt, auf jeden Fall einen Besuch wert.

Am Abend wollten wir dann den Tag auf dem Altstadtfest in Rinteln ausklingen lassen. Dieses endete allerdings bereits um 20 Uhr (wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil). Trotzdem hatten wir noch das Vergnügen den einzelnen Bands zuzuhören und einem Linedance-Club zuzuschauen.

Der Abend endete dann, wie auch sonst, bei gutem Essen und Wein im Stadtkater.

Ein harmonischer Tag fand somit sein Ende.

Am Montag machten wir uns dann, wiederum nach einem gemütlichen, gemeinsamen Frühstück auf dem direkten Weg nach Hause.
 

Fotoalbum "Cabriotour Weserbergland-2011"