Bei Brigitte und Walter

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Kenia

Grandiose Natur hautnah

Natur hautnah

nicht ganz ungefährlich

Kenia - das Land von weiten Savannen und schneebedeckten Bergen.

Kenia
ist etwa so groß wie Frankreich, grenzt im Nordosten an Somalia, im Norden an Äthiopien, im Nordwesten an den Sudan, im Westen an Uganda und im Süden an Tansania. Im Osten liegt der Indische Ozean.

Landschaftlich ist Kenia in vier Regionen unterteilt: Wüste im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der Küste und am Viktoria-See.
 
Es gibt in Kenia zwei Klimazonen. Das Hochland, teilweise über 1800 m hoch und mit recht kühlen Nächten und die Küstenregion mit Temperaturen zwischen 22 und 32 Grad.
 
Der flächenmäßig größte Teil von Kenia, der wüstenartige Nordwesten mit dem Turkana-See, ist kaum erschlossen und wird bis heute hauptsächlich von Nomaden wie den Turkana und Samburu besiedelt.
 

Die großen Tierparks

Es gibt eine Vielzahl an Nationalparks in Kenia, die ein wichtiges Standbein für den Tourismus darstellen.

Der größte Nationalpark ist der Tsavo-Nationalpark, der in Ost und West gegliedert ist. Der bekannteste Nationalpark Kenias ist die Masai Mara, der nördliche Ausläufer der Serengeti. Hier findet man besonders in den Monaten Juli und August einen großen Tierreichtum, bedingt durch die Herdenwanderungen von Gnus, Zebras, Antilopen, Büffeln und Impalas. Kleinere bedeutende Nationalparks sind Tsavo Ost und West, Amboseli, Kimana und Meru.

Ebenso sehenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres tierreiches Reservat inmitten der Hauptstadt. Wohl nirgends sonst kann man Giraffen und Zebras so dicht vor einer Großstadtskyline beobachten.
 

Fotoalbum "Kenia"