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So schmeckt Hanf

So schmeckt Hanf

Hanf wird bereits seit Hunderten von Jahren als Nutzpflanze angebaut. Hierzulande ist man in den letzten Jahren und Jahrzehnten leider aufgrund der hohen Stigmatisierung davon abgewichen, da die weibliche Hanfpflanze auch zur Herstellung von Haschisch genutzt wird und der Anbau deswegen verboten worden war. Dabei ist zu beachten, dass lediglich das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) verantwortlich für die berauschende Wirkung von Cannabis ist. Nutzhanf, welchen wir für die Herstellung unserer Produkte verwenden, umschließt lediglich die THC-freien Pflanzen. Der Anbau von Nutzhanf ist somit vollmommen legal und hat aufgrund seines medizinischen Potenzials wieder erheblich zugenommen.

Der wirksamen Inhaltsstoffe des Nutzhanfs sind Cannabidiole, welche keinerlei berauschende Wirkung haben. Ihnen wird eine entkrampfende und entzündungshemmende Wirkung zugesprochen. Auch bei Übelkeit oder Angstzuständen berichten Nutzer von seiner lindernden Wirkung. Für letzteres ist vor allem das Cannabidiol CBN verantwortlich, welches eine beruhigende Wirkung auf den Körper haben soll.

Lebensmittel aus Hanfnüssen gelten als sehr gesund wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und mehreren essentiellen Aminosäuren, die von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden können. Mittlerweile gibt es zahlreiche Produkte, die auf Basis von Hanföl oder Hanfsamen hergestellt oder damit versetzt wurden. Ganz preiswert sind die Produkte aber nicht. Wir haben ein wenig in der großen Auswahl gestöbert.
 

Hanfnudeln

Hanfnudeln bestehen aus Hartweizen und Speisehanfmehl. Letzteres verleiht den Nudeln, die es als Spaghetti oder Spiralnudeln gibt, einen nussigen Geschmack. Sie sind durch den hohen Anteil an Hanfmehl auch besonders reich an Eiweiß, Mineralien und Ballaststoffen.

Vollwertige Nudeln aus hochwertigem Hartweizen und Speisehanfmehl. Kombiniert mit feinen Saucen eine Bereicherung für jeden Speiseplan. Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder eine geschmackliche Abwechslung. Mit einem hohen Gehalt an Eiweiß, Mineral-​ und Ballaststoffen.
 

Hanfmehl

Das Mehl besteht aus fein vermahlenem Hanfsamen aus biologischem Anbau. Es eignet sich zum Backen und Kochen gleichermaßen. Ideal ist es, wenn man etwa 10 Prozent des normalen Getreidemehls durch Speisehanfmehl ersetzt. Hanfmehl ist vor allem für Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit geeignet, da es kein Gluten enthält.
 

Hanfkekse

Aus einem Teil Dinkelmehl und Hanfmehl besteht dieses Hanfgebäck, das mehr ist, als ein einfacher Knabberspaß zum Kaffee. Ohne Zucker, dafür mit den essentiellen Nährstoffen des Nutzhanfes, sind die Kekse fast schon mit einer vollwertigen Speise gleichzusetzen. Die Kekse gibt es als Buiskuit oder Cookies.

Hanf enthält viele notwendige Inhaltsstoffe, die den Zellstoffwechsel unterstützen und das Immunsystem stärken können. Wer seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden etwas Gutes tun will, für den gehört Hanf – z.B. in Form von Hanfkeksen – täglich auf den Speiseplan. Hanfkekse sind aufgrund des hohen Anteils an Globulin Edestin sehr leicht verdaulich und aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe ein echtes Superfood.

Was macht Hanfkekse so gesund?
Das Eiweiß des Hanfsamens, mit dem die Hanfkekse gebacken werden, enthält sämtliche acht essentiellen Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann und die ihm deshalb über die Nahrung zugeführt werden müssen. Die in Hanfkeksen enthaltenen Antioxidantien schützen vor freien Radikalen und können somit zahlreichen Krankheiten, wie z.B. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes vorbeugen.

Außerdem ist in Hanfsamen Gamma-Linolensäure enthalten, eine Fettsäure, welche Entzündungen im Körper entgegenwirkt. In Hanfkeksen finden sich viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, darunter die Vitamine A, B, C, D und E sowie Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium und Schwefel.

Aus Hanfsamen gebackene Hanfkekse enthalten:
  • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
  • Zahlreiche hochwertige Proteine
  • alle acht wichtigen Aminosäuren
  • die Vitamine A, B, C, D, und E
  • Linolsäure
  • Gamma-Linolensäure
Hanf Dinkel Kekse – gesund und schmackhaft!
Probieren sie die leckeren Kekse aus Hanfsamen, Hanf- und Dinkelmehl. Der leicht pfefferige Geschmack gibt den Hanfkeksen eine herzhafte Note, ohne dabei die Süße wegzunehmen. Frei von Zucker und somit hervorragend für Menschen, die sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren möchten. Selbstverständlich stammen die Zutaten für die Hanfkekse aus kontrolliert biologischem Anbau und sind zu 100 Prozent vegan.

Und das sind die Zutaten:
  • Geschälter Hanfsamen
  • Hanfmehl
  • Dinkelvollkornmehl
  • Agavensirup
  • ungehärtetes Palmfett
  • Steinsalz
  • Weinstein
  • Gewürze
 

Hanfnüsse

Hanfnüsse, also der Samen des Nutzhanfes, kann als Snack oder zum Kochen oder Backen verwendet werden. Überall, wo man gerne Nüsse nutzt, können sie durch Hanfsamen ersetzt werden. Zum Beispiel im Müsli, beim Backen oder im Salat als Topping.

Die Hanfnüsse werden maschinell vorsichtig geschält, so dass das hochwertige Hanföl mit seinen lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren und dem wichtigen Eiweiß mit allen essentiellen Aminosäuren erhalten bleibt.
 

Hanf-Brotaufstrich

Ob herzhaft oder süß, die Hanfaufstriche sind eine leckere Alternative. Hanfhonig etwa besteht zu großen Teilen aus Bienenhonig, der mit einer Note Hanf eine zusätzliche Würze erhält. Für Veganer sind die würzigen Pasten eine Bereicherung. Als Gewürzpaste oder Gemüseaufstrich - Hanf macht die Aufstriche zu etwas Besonderem.
 

Hanfbier

Ein so neuartiges Getränk ist Hanfbier gar nicht. Bis zum 16. Jahrhundert wurde Speisehanf immer zum Bierbrauen verwendet. Das Reinheitsgebot verbot den Zusatz dann später. Das Hanfbier wird wie ein ganz normales Bier gebraut und mit Speisehanf versetzt. Dadurch erhält es eine zusätzliche herbe Note.
 

Hanftee

Hanftee wird meist ohne weitere Zusätze aus den Blättern des Hanfes hergestellt. Er entwickelt einen milden Hanfgeschmack, der sich durch längere Ziehzeit intensivieren lässt. Trotzdem schmeckt er natürlich und leicht.

Die frühesten Hinweise über die Nutzung von Hanf als Lebensmittel findet man in Asien, dort war Hanf bereits 2.800 v. Chr. ein bekanntes und beliebtes Lebensmittel. Die Zubereitung und der Genuss von Tee erreichte aus dieser Region eine weltweite Bekanntheit.
 

Hanföl

Doch wie schmeckt Hanföl eigentlich? Die Antwort: "Ein bischen nussig, auf jeden Fall besonders." Farblich ein wenig dunkler als Olivenöl, ist Speiseöl aus Hanf besonders reich an ungesättigten Fettsäuren.

Aufgrund seines dezenten, angenehmen Aromas ist Hanföl in der Küche vielseitig einsetzbar. Durch sein leicht nussiges Aroma eignet es sich besonders gut zur Abrundung kalter Speisen, Salate oder Rohkost. Auch zum Dünsten oder Dämpfen eignet es sich hervorragend. Beim Braten mit Hanföl sollte darauf geachtet werden, dass es nicht über eine Temperatur von 165°C hinaus erhitzt wird, da dies der Rauchpunkt des Hanföls ist. Bei höheren Temperaturen können sich so die wertvollen Fettsäuren zersetzen, welches den Geschmack des Öls verändern würde.

Was macht Hanföl so wertvoll?
Als Speiseöl gilt Hanföl vor allem aufgrund seines Fettsäurespektrums nach neuesten Erkenntnissen als das gesündeste Öl, da es alle für den Menschen wichtigen essentiellen Fettsäuren enthält. Hanföl ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil des Speiseplans für alle, die sich gesund und ausgewogen ernähren möchten.

Außerdem besitzt es viele Eigenschaften, welche die Haut beruhigen und pflegen. Hier finden Sie eine Übersicht über die positiven Inhaltsstoffe des Hanföls:
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Omega-6-Fettsäuren
  • Palmitinsäure
  • Linolsäure
  • Alpha-Linolsensäure
  • Gamma-Linolensäure
  • Stearinsäure
  • Ölsäure
  • die Vitamine B1, B2 und E
  • zahlreiche Mineralstoffe, wie z.B. Kalium, Mangan, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen, Zink, Natrium oder Kupfer
 

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Letzte Änderung am 16.08.2020