Bei Brigitte und Walter
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Die Anzeichen für ein glückliches Haustier

Wie erkennt man ein glückliches Haustier?

Haustierhalter sind wie Gedankenleser. Die Kommunikation mit Ihrem pelzigen Freund braucht keine Worte – mit der Zeit verstehen Sie sich genau. Sie werden sicher bemerken, wenn Ihr Haustier hungrig, griesgrämig oder krank ist – aber woher wissen Sie, ob es glücklich ist?

Da Sie sich darüber leider nicht mit Ihrem Haustier unterhalten können (Obwohl vermutlich einige finden, dass ihre Haustiere sehr gesprächig sind!), müssen wir uns auf non-verbale Zeichen verlassen, um zu wissen, wie sich unsere Haustiere fühlen. Das können wir tun, indem wir genau auf Dinge wie Aussehen und Körpersprache achten.

Quelle: medicanimals
 

Die Zeichen deuten

Sie können so vieles lernen, wenn Sie Ihr Haustier beobachten. Sehen Sie sich beispielsweise dessen Augen an: Ist der Blick sanft und ruhig? Zwinkert Ihr Haustier langsam, wenn Sie es anstarren? Glückliche Haustiere sind sichtbar entspannt: Ihre Körpersprache weist keine Zeichen von Anspannung auf, ihre Ohren sind in Normalstellung und sie sind empfänglich für das, was Sie tun oder sagen. Eine zufriedene Katze hält ihren Schwanz nach oben, während ein glücklicher Bello seine Freude vielleicht mit vollem Körpereinsatz zum Ausdruck bringt!

Während Hunde normalerweise gesellige Wesen sind, sind Katzen oft entweder zutraulich und umgänglich oder etwas ruhiger. Aber unabhängig von seiner Persönlichkeit ist ein glückliches Haustier froh, Sie zu sehen. Sie werden es an seiner Begrüßung an der Haustür merken oder daran, wie es Körperkontakt sucht, indem es um Streicheleinheiten bittet, sich an Sie drückt oder Sie leckt. All dies sind Zeichen der Zuneigung.

Ein weiteres Zeichen für ein zufriedenes Haustier sind die schrillen Laute, die unsere pelzigen Freunde manchmal von sich geben. Zum Beispiel das kurze, neugierige Bellen von Hunden oder das theatralische Zirpen von Katzen. Gesunde Tiere sind an ihrer Umgebung interessiert und nehmen daran teil. Ein scheues Kätzchen beobachtet das Geschehen vielleicht lieber von seinem Lieblingsplatz aus, während ein etwas extrovertierteres Haustier Ihnen ums Haus folgt, unsichtbare Beute jagt oder einen Freudentanz aufführt!
 

Toben im Rudel

Bewegung und Spiele liegen in der Natur aller Tiere – wenn sie also Bewegungsdrang verspüren, ist das ein deutliches Zeichen für gute Laune. Ein Haustier, das plötzlich das Interesse an Spielen und täglichen Spaziergängen verliert, hat vielleicht Schmerzen. Wenn das also der Fall ist, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen.

Worauf Sie außerdem achten sollten, sind Appetit und Schlaf. Glückliche Haustiere fressen gerne und sind gierig auf Snacks. Außerdem lieben sie Nickerchen! Wussten Sie, dass erwachsene Katzen und Hunde täglich durchschnittlich 15 Stunden schlafen? Aber obwohl sich Fress- und Schlafmuster mit zunehmendem Alter Ihres Haustiers ändern können, können plötzliche Veränderungen auf eine Krankheit hindeuten.
 

Mehr als nur das Äußere

Der Zustand, in dem sich Fell und Haut Ihres Haustiers befinden, ist ein weiteres gutes Indiz für Gesundheit. Ein gesundes Haustier, auf das gut geachtet wird, hat weiches und glänzendes Fell. Glückliche Katzen säubern sich regelmäßig, sehr sorgfältig und schon fast mit Stolz auf ihr Schönheitsritual. Stumpfes und fettiges Fell, das sich rau anfühlt, kann hingegen auf ein tieferliegendes Gesundheitsproblem hindeuten.

Ungepflegt wirkendes Fell deutet häufig auf einen Nährstoffmangel hin. Sie wären überrascht, wie viele Leute feststellen, dass sich nach dem Wechsel zu einer gesünderen Ernährung das Fell ihres Haustiers verbessert. Regelmäßiges Bürsten trägt ebenfalls dazu bei, dass das Fell Ihres Haustiers schön bleibt, da dadurch die Durchblutung angeregt und abgestorbene Haut entfernt wird.
 

Eine helfende Hand

Wir hoffen, dass Sie sich nun etwas sicherer fühlen, was die Anzeichen für ein glückliches Haustier angeht. Genau wie wir strahlen Haustiere nicht immer vor Freude! Manchmal sind sie vielleicht etwas miesepetrig, was ganz normal ist. Ihre gewöhnliche Laune und ihr normales Verhalten sind dagegen am aussagekräftigsten.

Als Haustierhalter sind wir verantwortlich dafür, ihnen das Leben so angenehm wie möglich zu machen: mit guter Ernährung, genug Bewegung und so viel Spaß und Liebe, wie es Zeit und Energie erlauben. Wenn Sie in diesen Bereichen alles richtig machen, wird ihr Haustier rundum glücklich sein.
 

Wie Sie Ihr ängstliches Haustier unterstützen können

Angststörungen sind bei Haustieren ein häufiges Problem sowohl bei Katzen als auch Hunden. Ein erster Schritt, um das Problem anzugehen, ist es, die Ängste und Verhaltensauffälligkeiten Ihres Haustiers zu verstehen. Dann können Sie Ihrem Haustier mit bestimmten Behandlungen und Schritten helfen, seine Besorgnis zu lindern, und es so beruhigen. Lesen Sie weiter, um Tipps und Produktempfehlungen zu erhalten, die Haustieren dabei helfen, wieder ihr normales fröhliches Selbst zu finden. 

Ursachen von Stress bei Katzen und Hunden
Wenn wir uns unsere Haustiere ansehen, ist es kaum vorstellbar, dass diese unter Stress leiden könnten. Haustiere haben doch so ein einfaches Leben! Aber oft fühlen sich unsere pelzigen Freunde in bestimmten Situationen unwohl – besonders dann, wenn sich dabei ihre Gewohnheiten ändern: der Umzug in ein neues Zuhause, der Einzug eines neuen Haustiers oder Babys, Autofahrten oder die Anwesenheit von Gästen. Besonders Hunden macht es zu schaffen, wenn sie häufig alleine sind, während es Katzen eher stresst, mit mehreren Artgenossen unter einem Dach zu leben.

Anzeichen dafür, dass Ihr Haustier unter Stress oder einer Angststörung leiden könnte:
  • Verdauungsprobleme (Durchfall, Verstopfung)
  • Appetitlosigkeit
  • erhöhtes Schlafbedürfnis
  • Isolation
  • aggressives Verhalten
  • übermäßiges Bellen (Hunde)
  • übermäßige Fellpflege (Katzen) oder Schnauze-Lecken (Hunde)
  • Urinieren außerhalb des Katzenklos (Katzen)
  • Laufen mit eingezogenem Schwanz (Hunde)
Tipps zur Beruhigung eines gestressten Haustiers
  1. Ermitteln Sie die Ursache von Stress: Sehen Sie sich um – hat sich in letzter Zeit etwas verändert? Ihre Nachbarskatze oder die Baustelle nebenan könnte der Grund dafür sein, dass Ihr Haustier ängstlich ist. Den Auslöser zu finden, wird Ihnen helfen, das Problem anzugehen.
  2. Halten Sie sich an Gewohnheiten: Genau wie wir sind auch Haustiere Gewohnheitstiere, auf die sich eine tägliche Routine sehr beruhigend auswirkt. Feste Uhrzeiten fürs Füttern und Spazierengehen tragen dazu bei, dass im Leben Ihres Haustiers Stabilität herrscht.
  3. Sorgen Sie für eine ruhige Umgebung: In einer kürzlich in Science Direct veröffentlichten Studie haben Forscher herausgefunden, dass Hunde in der Lage sind, wütende Gesichtsausdrücke beim Menschen zu erkennen, was darauf hindeutet, dass sich unsere Gefühle und unser Verhalten auf unsere Haustiere auswirken können. Und obwohl nur wenige von uns von sich behaupten können, ständig tiefenentspannt zu sein, ist es gut, dies im Hinterkopf zu behalten.

    Sie können aber auch natürliche, pheromonbasierte Produkte zur Vorbereitung auf Ereignisse einsetzen, von denen Sie wissen, dass sie Ihre Haustiere aus dem Gleichgewicht bringen werden, wie Partys, Besuche beim Tierarzt oder Feuerwerke. Wir empfehlen Feliway (für Katzen) und Adaptil (für Hunde). Beruhigende Ergänzungsprodukte wie Zylkene können zur zusätzlichen Unterstützung eingesetzt werden.
  4. Bieten Sie Ihrem Haustier einen Rückzugsort: Wenn Ihrem Haustier ein ruhiges Zimmer zur Verfügung steht oder es sich unter ein Bett oder in eine gemütlichen Lieblingsecke zurückziehen kann, vermittelt ihm dies ein Gefühl von Sicherheit. Das kann jeder Bereich des Hauses sein, in dem Ihr Haustier ungestört für sich sein kann. Viele Haustierbesitzer verwenden eine Haustierbox als Ort der Sicherheit für ihren Bello.
  5. Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Haustier regelmäßig bewegt: Aktivitäten wie Laufen oder Spielen eignen sich toll dazu, Stress abzubauen. Bewegung macht Haustiere zufriedener. Wenn wir uns bewegen, schüttet unser Körper Endorphine aus: glücklich machende, körpereigene Stoffe, die unser Schmerzempfinden verringern.
  6. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch: Wenn sich Ihr Haustier mit diesen Tipps nicht besser fühlt, könnte ein anerkannter Verhaltensexperte oder -trainer bei der Suche nach der Ursache helfen und Ihnen außerdem Methoden zeigen, die zur Entspannung Ihres Haustiers beitragen.
 

Wie Haustiere unser Leben bereichern

Egal, ob es ihr spontaner Schub an extra Energie, ihr fröhlich wedelnder Schwanz oder ihr beruhigendes Schnurren ist, wir müssen nicht davon überzeugt werden, dass unser Leben mit Haustieren unendlich viel besser ist und wir glücklicher sind. Da sich der Januar hinzieht (und hinzieht), wollten wir uns einen Moment lang auf etwas Gutes konzentrieren und den positiven Einfluss unserer flauschigen Wegbegleiter wertschätzen.

Einer von uns
Haustiere gehören wirklich zur Familie. Wir sind daher begeistert, dass in einer Umfrage von MedicAnimal ungefähr 98 % der Hundebesitzer/-innen und 96 % der Katzenbesitzer/-innen zustimmen, dass ihr Haustier ein Familienmitglied ist. Wenn wir für sie auf der Couch Platz machen und sie ihren eigenen Futternapf haben, dann gehören sie definitiv zum engsten Familienkreis.

Haustierbesitzer*innen haben ein gutes Herz
Gassirunden sind sicherlich einer der größten Anreize, um auf den Hund zu kommen, da man sich so täglich bewegt und eine großartige Ausrede hat, um im Park Freundschaften zu schließen. Und wir sind nicht allein in unserer Denkweise: 84 % der Hundebesitzer/-innen stimmen zu, dass ein Hund ihnen dabei hilft, positivere Beziehungen zu anderen Menschen zu haben. Das kann auf mehr Bereiche unseres Lebens als nur einen Plausch mit anderen Hundebesitzern und -besitzerinnen zutreffen. Wir können so Verbindungen zwischen uns und anderen Menschen aufbauen, die ein Herz für Tiere haben, und es kann uns im Umgang mit unseren Liebsten geduldiger werden lassen.

Positive Einstellung
Haustiere stärken nicht nur unsere körperliche Gesundheit durch tägliche Spaziergänge (mit dem Hund) oder tägliches Versteckspielen (mit der Katze), sie sind zudem auch ein guter Einfluss auf unser allgemeines Wohlergehen. Ungefähr 73 % der Hundebesitzer/-innen sind der festen Überzeugung, dass ihr Hund gut für ihre geistige Gesundheit ist. Flauschige Liebkosungen und Wertschätzung für die kleinsten Aufgaben? Es ist kein Wunder, dass Hunde uns dabei helfen, zufrieden zu sein.

Kuschel-Hilfe
Wenn uns das letzte Jahr eines gezeigt hat, dann ist es, dass Haustiere echte Superkräfte haben, wenn es darum geht, uns aufzuheitern. In Zeiten der Ungewissheit oder während der Isolation und Einsamkeit sind sie für uns da und bewahren uns vor einem Lagerkoller. Mit ihrer verspielten Art und genügsamen Natur sind wir nicht überrascht, dass 62 % der Hundebesitzer/-innen für emotionale Unterstützung auf ihren Hund zählen. Entsprechend sind auch 78 % der Katzenbesitzer/-innen der Meinung, dass ihre Katzen instinktiv weiß, wie es ihnen geht. Wie gesagt, Superkräfte!

"Was für eine Frage, natürlich habe ich ein Haustier"
Unsere Haustiere helfen uns dabei, tapfer in die Welt hinauszugehen. Sie beruhigen uns nicht nur und bringen nicht nur unsere verspielte Seite zum Vorschein, sie helfen uns auch dabei, in sozialen Situationen selbstsicherer zu sein. Uns ist klar, warum 64 % der Hundebesitzer/-innen sagen, dass sie mit ihrem Hund an Ihrer Seite selbstsicherer sind, wenn sie neue Menschen treffen. Man kann nicht nur über die Eigenarten seines Hundes sprechen. Wenn alle Stricke reißen, ist das Gespräch über die Hunderasse immer ein großer Hit. Wir glauben nicht, dass Katzen ihren Besitzer/-innen großartig beim Kontakte knüpfen helfen. Wir sind uns allerdings sicher, dass Katzenbesitzer zufriedener sind: 86 % der Katzenbesitzer/-innen sind der Meinung, dass sie glücklicher sind, weil sie eine Katze haben.

Auch wenn das Wetter zur Untergangsstimmung neigt und der Winter ewig zu dauern scheint, halten Sie einen Moment inne und erinnern Sie sich daran, was für eine Freude es ist, einen vierbeinigen Freund zu haben, der ihnen unendlich viel Liebe und Zuneigung schenkt.

 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 30.12.2022