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Gute Ernährung für den Hund

Wir werfen einen Blick auf die Inhaltsstoffe im Hundefutter

Die Angaben zur Zusammensetzung auf der Verpackung der meisten Hundefutter können verwirrend sein. Woher wissen Sie, welche Zutaten gut für die Gesundheit Ihres Vierbeiners sind? Wir möchten Licht ins Dunkle bringen und erklären einige der wichtigsten Begriffe.
 
Andrew Bucher
Tierarzt und Mitbegründer von MedicAnimal
 

Protein

Genau wie wir Menschen benötigen Hunde eine proteinreiche Ernährung. Das Protein (Eiweiß) liefert die wichtigsten Bausteine für ein gesundes Wachstum und die Reparatur von Muskeln. Wir können gar nicht genug betonen, wie wichtig Protein ist. Es erfüllt so viele Funktionen und wird u. a. für Heilungsprozesse, zur Aufrechterhaltung der Muskelkondition und zur Stärkung der Knochen benötigt.
 
Ein Alleinfutter für Hunde, das mindestens 30 % Protein enthält, ist ideal. Eines mit einem Proteinanteil von mindestens 20 % ist in der Regel ausreichend. Das Protein im Hundefutter kann von einer Reihe von Quellen stammen, darunter Fleisch, Pflanzen und Ei. Tierisches Protein ist jedoch vorzuziehen, da es alle nötigen Aminosäuren enthält, die Ihr Haustier braucht, und außerdem sehr verdaulich ist.
 

Getreide

Getreide ist eine Kohlenhydratquelle für eine langsame Bereitstellung von Energie sowie Gluten (die Bezeichnung bezieht sich auf in Getreide enthaltenes Protein). Diese können jedoch Allergien verursachen, die sich durch einen gereizten Magen oder juckende, schuppige Haut und ein mattes Fell äußern können.
 
Viele Hunde vertragen Getreide problemlos. Intoleranzen treten normalerweise auf, wenn ein großer Anteil der Proteine und Kohlenhydrate in der Ernährung Ihres Hundes von verschiedenen Getreidesorten stammt. Im getreidefreien Hundefutter wird das Getreide durch andere Inhaltsstoffe ersetzt, wie zum Beispiel Süßkartoffeln und Erbsen. Dabei handelt es sich um hochverdauliche Quellen für Kohlenhydrate und Pflanzenproteine.
 

Fett

Fälschlicherweise wird oft davon ausgegangen, dass Fett schlecht ist. Für Hunde – und uns Menschen – ist Fett eine hervorragende Energiequelle. Das Fett im Hundefutter verbessert außerdem die Konsistenz und Schmackhaftigkeit. Außerdem liefert es wichtige Fettsäuren, wie Omega-3- und -6-Fettsäuren. Fettsäuren sind wichtig für die kardiovaskuläre Gesundheit sowie für Haut und Fell, um nur mal zwei von zahlreichen Vorteilen zu nennen.
 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse gehören in Sachen Hundefutter nicht gerade zu den üblichen Verdächtigen, liefern aber eine Vielzahl wesentlicher Nährstoffe, wie Ballaststoffe und antioxidative Vitamine. Äpfel, Erbsen und Süßkartoffeln sind die häufigsten Obst- und Gemüsesorten, die zur Herstellung von Hundefutter von Premiummarken verwendet werden.
 

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Letzte Änderung

Letzte Änderung am 23.07.2018